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		<title>www.spd-lds.de - News</title>
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		<description>Aktuelle News vom Portal SPD Dahme-Spreewald</description>
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			<title>www.spd-lds.de - News</title>
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			<description>Aktuelle News vom Portal SPD Dahme-Spreewald</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 22:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Strukturwandel solidarisch gestalten</title>
			<link>http://www.spd-lds.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2203</link>
			<description>Die neueste Bevölkerungsvorausschätzung des Landeamtes für Bauen und Verkehr zeigt es deutlich: Die Gemeinden rund um Berlin, wie Schönefeld, Wildau und Schulzendorf, werden weiter wachsen, die Berlinfernen teilweise drastisch schrumpfen. Die Einwohnerzahl des Landkreises Dahme-Spreewald wird bis zum Jahr 2030 leicht zurückgehen, von 161.805 Ende 2010 auf etwa 154.600 im Jahr 2030.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Unser Landkreis wird in den nächsten Jahren eine für Brandenburg typische Entwicklung nehmen. Wir haben Räume, die stark wachsen; andere Räume werden stark schrumpfen. Daraus folgen auch unterschiedliche Herausforderungen und Aufgaben für unseren Landkreis“, so die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Bürgeranwältin Tina Fischer. Wie dieser Prozess von Politik und Gesellschaft gemeinsam solidarisch organisiert wird, war Thema eines Fachgespräches, das die SPD Dahme-Spreewald in der vergangenen Woche&nbsp; mit dem Staatssekretär im Brandenburger Innenministerium, Rudolf Zeeb, in Bestensee geführt hat. Innovative Ansätze – von der Verwaltungsorganisation bis zur Gesundheitsversorgung – sind erforderlich. Dabei war gerade die Frage der zukünftigen Verwaltungsstrukturen in der Runde heftig umstritten. Wie groß müssen künftig Kreise und Gemeinden sein und wer kann welche Aufgaben am besten und bürgernah erledigen? „Wir werden über neue Wege für die Verwaltungsdienstleistungen nachdenken müssen“, so der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses des Kreistages, Andreas Schluricke. „Verwaltung wird ihre Leistungen zukünftig nicht mehr nur am Behördensitz, sondern auch in Servicestellen, über mobile Angebote und natürlich elektronische Dienste anbieten müssen.“ 
Tina Fischer bilanziert: „Den Bürgern sind Zuständigkeiten oftmals egal, sondern sie wollen zu Recht kurze Wege und kompetente Ansprechpartner. Das muss bei allen Reformen im Vordergrund stehen.“ 
Die SPD Dahme-Spreewald wird sich in einer Reihe von Veranstaltungen dem Dialog über den Strukturwandel stellen und lädt alle gesellschaftlichen Gruppen ein, sich daran zu beteiligen.&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>spd-lds.de</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title> Ein Besuch im Bundesrat und in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund</title>
			<link>http://www.spd-lds.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2202</link>
			<description>Auf Einladung von Tina Fischer fuhren wir vom Bahnhof in Königs Wusterhausen mit dem Bus nach Berlin. Zuerst wurden wir vom Bundespresseamt erwartet. Eine spannende Stunde lang wurde uns der Alltag und die Arbeit des Bundespresseamtes dargestellt. Dann konnten wir das alte Gebäude des Bundesrates bewundern. Mit Augenmass und viel Gespür für die Bewahrung des Alten und die Bedürfnisse des Neuen ist ein sehr anschaulicher Bau entstanden. Uns wurde die Sitzordnung und die Stimmenanzahl der einzelnen Länder erklärt. Da die Sonne schien, konnten wir uns auch an dem wunderbaren Licht, das von oben in den sonst fensterlosen Saal dringt, erfreuen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der Besichtigung gab es für jeden ein Lunchpaket, das jeder individuell auf der Strasse verzehren konnte. Dazu war eine Stunde Zeit, bis zum Besuch der Brandenburgischen Vertretung, in der Tina Fischer uns mit Kaffee, Tee und Säften erwartete. Sie erläuterte kurz die Bedeutung des Hauses, um sich dann unseren Fragen zu stellen. Auch heiße Themen wie Flughafen oder Bahnlärm wurde nicht ausgespart. Leider reichte die Zeit nicht, um die ganzen Probleme in der Tiefe mit ihr zu diskutieren. Aber da sie ja vor Ort ist, werden wir sie sicher noch öfter mit unseren Fragen erreichen.
Zum Abschluss ging es auf zur Stadtrundfahrt. Da gab es viel Neues zu bestaunen. Wer lange nicht in Berlin war, kannte die Stadt kaum wieder. Müde aber zufrieden kamen wir nach dem Abendessen in der alten Pumpe wieder in Königs Wusterhausen an. Ein langer, ereignisreicher Tag lag hinter uns.
Hannelore Klank-Neuendorf 
(Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen)]]></content:encoded>
			<category>spd-lds.de</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 22:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Medienkompetenz wird wichtiges Zukunftsthema: Zukunftswerkstatt erarbeitete Forderungen für „Brandenburg 2030“</title>
			<link>http://www.spd-lds.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=29&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2119</link>
			<description>Mit einer Zukunftswerkstatt Medienpädagogik beteiligte sich am 23. April 2012 die Arbeitsgemeinschaft für Bildung der SPD Dahme-Spreewald an der Diskussion der Zukunftsstrategie „Brandenburg 2030“. Eingeladen hatte der AfB-Vorstand um die Vorsitzende Martina Mieritz und ihre Stellvertreter Andreas Hackert, Leiter des Jugendinformations- und Medienzentrums in Königs Wusterhausen, und Reinhard Wenzel, der die Moderation der Veranstaltung übernahm. Mit zehn Experten aus Bildung, Medien und Politik wurden Vorschläge erarbeitet, wie die Rahmenbedingungen für Medienkompetenz – insbesondere in der Schule – bis 2030 weiterentwickelt werden müssten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Als grundlegend betrachteten die Teilnehmer der Zukunftswerkstatt ein einheitliches umfassendes Medienbildungskonzept für die gesamte Gesellschaft. Um die Beschaffung von Material zu vereinfachen, sollen die Schulen mehr Selbständigkeit erhalten. Die Schulen müssen verpflichtet werden, alle an der Schule Beteiligten im Umgang mit Daten und Datenschutz, Cybermobbing und Urheberrecht zu sensibilisieren. Bis spätestens 2030 soll das Urheberrecht so geändert sein, dass die für die Schule benötigten Materialien frei genutzt werden können.
„Es war der richtige Weg, mit Experten innerhalb und außerhalb der SPD so ein Zukunftsthema anzugehen. Wir haben in sehr angenehmer Atmosphäre gute Ergebnisse erzielt. Jetzt werden wir sehen, dass die politischen Gremien die Forderungen umsetzen. Medienpädagogik bleibt in jedem Fall ein wichtiges Zukunftsthema“ erklärte die AfB-Vorsitzende Martina Mieritz nach der Veranstaltung.]]></content:encoded>
			<category>spd-lds.de</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 19:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD-Ortsverein diskutierte mit Seniorenbeirat über Seniorenpolitik in der Stadt</title>
			<link>http://www.spd-lds.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2116</link>
			<description>Der SPD-Ortsverein Königs Wusterhausen diskutierte auf seiner Ortsvereinsversammlung am 17. April gemeinsam mit Vertretern des Seniorenbeirates der Stadt Königs Wusterhausen und des Kreisseniorenbeirates über aktuelle Entwicklungen in der Seniorenpolitik. Im Ergebnis waren sich die Vertreter darüber einig, dass die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und der Interessenvertretung der Senioren gut läuft. Auch aufgrund der Beteiligung des Beirates an den Sitzungen der Fachausschüsse ist sichergestellt, dass man auf Augenhöhe mitdiskutieren und Anregungen in aktuelle stadtpolitische Diskussionen einbringen kann. Lediglich der versandt der Vorlagen und das Rederecht werde unterschiedlich gehandhabt, das soll sich nach Willen des Ortsvereins nun ändern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben der erfreulichen positiven Entwicklung wiesen die Vertreter aus den Beiräten auch auf akute Probleme hin. In der Diskussion wurde deutlich, dass sich Senioren in der Stadt gern am gesellschaftlichen Leben beteiligen wollen, aber leider die Rahmenbedingungen dazu nicht immer gegeben sind. Insbesondere die Mobilität für ältere Menschen stellte sich als mangelhaft dar. Die Teilnehmer waren sich darüber einig, dass der öffentliche Personennahverkehr an die Bedürfnisse von Senioren besser angepasst werden muss und darüber hinaus über alternative Mobilitätsmodelle nachgedacht werden sollte. Der Ortsverein formulierte damit eine klare Aufgabe an die Stadtfraktion sich dem Thema anzunehmen. Auch zum Thema Wohnungsbau gab es Einigkeit darüber, dass bei künftigen Wohnungsbauprojekten auch der Bau von altersgerechten Mietwohnungen bedacht werden muss und insbesondere Barrierefreiheit berücksichtigt wird. 
Abschließend zeigten sich alle Beteiligten erfreut über die Ergebnisse des gemeinsamen Gesprächs, der Ortsverein sicherte dem Seniorenbeirat zu einer solchen Runde künftig jährlich einzuladen.]]></content:encoded>
			<category>spd-lds.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 18:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strecke Frankfurt-Beeskow-Storkow-KW ist gerettet!</title>
			<link>http://www.spd-lds.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2118</link>
			<description>„Ich bin sehr froh, dass die gemeinsamen Proteste von Kommunalpolitikern aus der Region und von mir Wirkung gezeigt haben. Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat heute den neu-en Nahverkehrsplan für Brandenburg vorgestellt und dabei deutlich gemacht, dass die OE 36 von Frankfurt über Beeskow und Storkow nach KW auch in den nächsten Jahren erhalten bleibt, an den Werkstagen wird auch der volle Taktumfang erhalten bleiben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Insbesondere an den Wochentagen ist das für die Pendler, die aus Berufs- oder Ausbildungsgründen diese Strecke dringend benötigen, eine sehr gute Nachricht. Die Ausdünnung der Taktzeiten am Wochenende ist aus meiner Sicht bedauerlich, aber vertretbar. Am Wochenende wird die Strecke vornehmlich von Tagestouristen genutzt, die sich sehr schnell auf die veränderten Taktzeiten einstellen werden. Für die Entwicklung der Flughafenregion ist die OE36 eine wichtige Verbindungslinie in den ostbrandenburgischen Raum hinein. Ich bin froh, dass die Landesregierung das erkannt hat.“]]></content:encoded>
			<category>spd-lds.de</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sylvia Lehmann zum Pilotprojekt zur „Inklusive Grundschule“: Mehr Chancengleichheit für unsere Kinder </title>
			<link>http://www.spd-lds.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2117</link>
			<description>In Potsdam hat Bildungsministerin Martina Münch heute den Startschuss für das Pilotprojekt zum weiteren Ausbau der „Schule für alle“ gegeben. Im kommenden Schuljahr werden landesweit insgesamt 84 Schulen am Pilotprojekt „Inklusive Grundschule“ teilnehmen, darunter auch sechs Schulen im Landkreis Dahme-Spreewald. Die Landtagsabgeordnete Sylvia Lehmann erläuterte: „Wir wollen mehr Chancengleichheit für unsere Kinder. Deshalb müssen sie frühzeitig in ihren Stärken und Schwächen gefördert werden. Kein Kind darf aussortiert oder zurückgelassen werden. “</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sylvia Lehmann sagte weiter: „Ich freue mich für die ausgewählten Pilotschulen im Landkreis Dahme-Spreewald. Sie können sich in den nächsten Jahren zu wahren ,Leuchttürmen‘ entwickeln, von denen andere später lernen können. Damit dies gelingt, wird die Landesregierung landesweit 100 Lehrerinnen und Lehrer für die Pilotschulen zusätzlich einstellen. Jedes Kind soll die Unterstützung erhalten, die es braucht, um seine Fähigkeiten zu entfalten.“
Um die Lehrerinnen und Lehrer auf das gemeinsame Lernen vorzubereiten, wird das Bildungsministerium eine Fortbildungsoffensive starten. „Mir ist wichtig, dass unsere Lehrerinnen und Lehrer das nötige Rüstzeug bekommen, um die neuen Aufgaben zu meistern. Wo Bedenken oder Unsicherheiten vorhanden sind, müssen diese ausgeräumt werden. Die Pilotschulen sind hierfür ein gutes Instrument “, sagte die Landtagsabgeordnete. 
Im Landkreis Dahme-Spreewald wurden folgende Schulen als Pilotschulen ausgewählt:
<ul><li>Grundschule Schulzendorf</li><li>Grundschule „Teupitz am See“ Teupitz</li><li>Grund- und Oberschule Schenkenland Groß Köris</li><li>Grundschule Heidesee, Friedersdorf</li><li>Grundschule Töpchin</li><li>Evangelische Grundschule Lübben (freier Träger)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>spd-lds.de</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bessere soziale Absicherung für mobile Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer </title>
			<link>http://www.spd-lds.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2115</link>
			<description>Am Mittwoch stimmten die Europaabgeordneten mit 540 Ja-Stimmen eindeutig  für den Bericht über neue Sozialversicherungsregeln für  grenzüberschreitend tätige Selbständige, Wanderarbeiter und sogenannte  mobile Arbeitnehmer. Zur letzteren Gruppe zählen Beschäftigte des  Flugverkehrs wie Stewards und Stewardessen, Piloten und Pilotinnen. Die  neuen EU-Regeln schreiben eine Koordinierung der sozialen  Sicherungssysteme zum Vorteil der mobilen Arbeitnehmer fest.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Vergangenheit hatten einige europäische Flugunternehmen  gesetzliche Schlupflöcher genutzt, um unabhängig vom Wohnort des  Besatzungsmitglieds die für das Unternehmen günstigsten  Sozialversicherungsregeln anzuwenden. Das führt einerseits zu  Wettbewerbsverzerrung unter den Fluggesellschaften und andererseits zu  massivem Sozialdumping gegenüber den Beschäftigten.
Die sozialdemokratische Fraktion hat sich in den Verhandlung  geschlossen für verbesserte Sozialabsicherungsvorschriften von mobilen  Arbeitsnehmern im europäischen Binnenmarkt eingesetzt und begrüßt den  nun abgestimmten Gesetzestext: Mit der Einführung des Prinzips der  &quot;Heimatbasis&quot; in der neuen Verordnung werden künftig soziale  Ungleichbehandlungen unter den Beschäftigten wirksam verhindert. Danach  gelten beispielsweise für eine Stewardess künftig nur noch die  Sozialversicherungsbestimmungen jenes Landes, in dem sie ihre Arbeit in  der Regel aufnimmt und auch beendet also des Flughafens, dem sie  zugeordnet ist. Im Text heißt es: &quot;Als Heimatbasis gilt jener Ort, an  dem die Flug- und Kabinenbesatzung normalerweise eine Dienstzeit oder  eine Abfolge von Dienstzeiten beginnt und beendet und wo der  Luftfahrtunternehmer normalerweise nicht für die Unterbringung des  betreffenden Besatzungsmitglieds verantwortlich ist&quot;. 
Darüber hinaus legen die neuen Bestimmungen auch den Anspruch auf  Arbeitslosengeld von selbständigen Grenzgängern fest. Wenn ein  selbstständig Berufstätiger, der in einem anderen Mitgliedsland  arbeitet, Beiträge zur Arbeitslosenversicherung in diesem Land leistet  und in der Folge in sein Heimatland zurückkehrt, in dem es keine  Arbeitslosenversicherung für Selbstständige gibt, dann hat er Anspruch  auf die Arbeitslosenunterstützung jenes Landes, in dem er zuletzt  gearbeitet hat. Derzeit gibt es in Frankreich, Italien, Belgien,  Griechenland, Zypern, Malta in den Niederlanden und den baltischen  Staaten keine Arbeitslosenversicherung für Selbstständige. Auch  Wanderarbeiter und Grenzgänger haben mit der neuen Regelung  Rechtsanspruch auf Arbeitslosenunterstützung in jenem Mitgliedstaat, in  dem sie entsprechend Beiträge in die Sozialkassen gezahlt haben. 
Nach der bereits erfolgten Einigung mit dem Ministerrat konnte das  Verfahren in erster Lesung abgeschlossen werden, so dass die Verordnung  in Kürze in Kraft treten kann.]]></content:encoded>
			<category>spd-lds.de</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fördergelder richtig investiert - Sylvia Lehmann begrüßt Entscheidung der Landesregierung</title>
			<link>http://www.spd-lds.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2002</link>
			<description>Sylvia Lehmann begrüßt die Entscheidung der Landesregierung, das Projekt „Deutsch-polnisch-Litauische Jugendkulturtage 2012“ in Blossin mit 15.000 Euro aus den Mitteln des Mauergrundstücksfonds zu unterstützen. Lehmann sagt: „Aus dem Mauergrundstücksfonds werden Projekte gefördert, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Zwecken dienen. Das Projekt „Deutsch-Polnisch-Litauische Jugendkulturtage“ in  Blossin erfüllt diese Kriterien ohne Wenn und Aber. Hier werden die Fördergelder richtig investiert.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die „Deutsch-Polnisch-Litauischen Jugendkulturtage „finden im September im Jugendbildungszentrum Blossin statt. Mit rund 250 Jugendlichen aus drei Ländern gehören die Jugendkulturtage zu den herausragenden Veranstaltungen, die mit den 15.000 Euro finanziell unterstützt werden sollen. 
Lehmann erklärt weiter: „Dass dieses Projekt gefördert wird, freut mich ganz besonders. Schließlich muss man auch berücksichtigen, dass es deutlich mehr Bewerber gab, als ausgewählt werden konnten.“ <br /> 
Zum Hintergrund:
Nach dem Mauergrundstücksgesetz fließen die Einnahmen aus dem Verkauf ehemaliger Mauer- und Grenzgrundstücke in den sogenannten Mauerfonds. Dessen
Erlöse kommen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Projekten in den ostdeutschen Bundesländern zugute. Bei der inzwischen vierten Tranche stehen dem Land Brandenburg insgesamt knapp 2,1 Millionen Euro zur Verfügung, die sich auf acht Projekte verteilen. ]]></content:encoded>
			<category>spd-lds.de</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 23:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Politisch-Literarische Quartett in Königs Wusterhausen</title>
			<link>http://www.spd-lds.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=05&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1996</link>
			<description> Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung 
Mittwoch, 11. April 2012 um 19.00 Uhr im Saal des Tourismusverbands, Bahnhofsvorplatz 5, 2. OG 15711 Königs Wusterhausen 
Vier Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens diskutieren über aktuelle politische Bücher. 
Eugen Ruge &quot;In Zeiten des abnehmenden Lichts&quot; Roman vorgestellt von KLAUS NESS, Mitglied des Landtags Brandenburg (MdL), Generalsekretär des SPD-Landesverbandes Brandenburg </description>
			<content:encoded><![CDATA[Julia Albrecht / Corinna Ponto: &quot;Patentöchter. Im Schatten der RAF&quot; Ein Dialog vorgestellt von JUTTA SOULIS, Geschäftsführerin des Klinikums Dahme-Spreewald GmbH 
<b>Heike Schneider</b>:&quot;Schlüpf doch mal in meine Haut&quot;. Alltäglicher Rassismus in Deutschland vorgestellt von GERD BANDELOW, Leiter Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Königs Wusterhausen a.D. 
<b>Umberto Eco</b> &quot;Der Friedhof in Prag&quot; Roman vorgestellt von MARCO FRENZEL, Mitglied bei Stubenrausch Kultur-Musik-Leben e.V. ]]></content:encoded>
			<category>spd-lds.de</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 16:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klaus Ness schreibt Minister Vogelsänger: Bahnlinie muss bleiben </title>
			<link>http://www.spd-lds.de/news.html?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1995</link>
			<description> Der Landtagsabgeordnete der Region Königs Wusterhausen und Storkow Klaus Ness wendet sich gemeinsam mit den Bürgermeistern Dr. Lutz Franzke und Cornelia Schulze-Ludwig an Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger und fordert die Beibehaltung der Regionalverkehrslinie zwischen Königs Wusterhausen und Frankfurt (Oder). Die Linie ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Berlin, dem künftigen Umsteigeknotenpunkt zum Flughafen Berlin-Brandenburg am Bahnhof Königs Wusterhausen und den Erholungs- und Kurregionen im Landkreis Oder-Spree. Besonders verwundert zeigten sich die Unterzeichner über den Umstand, dass die Strecke offenbar trotz guter Auslastung durch Berufspendler und Schüler zur Diskussion steht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Klaus Ness sagte dazu: „Es kann schon aus ökologischen Gesichtspunkten  nicht gewollt sein, dass die Pendler auf das Auto umsteigen. Außerdem  ist damit zu rechnen, dass viele ihr Auto in Königs Wusterhausen  abstellen, um von dort mit dem Zug weiterzufahren. Das gibt die  Parkplatzsituation in keinem Falle her.&quot; Klaus Ness, Lutz Franzke und  Cornelia Schulze-Ludwig sind sich einig, dass die Strecke auch das  Nahverkehrsangebot um den Flughafen Berlin-Brandenburg abrundet. Die  drei Unterzeichner fordern den Dialog mit dem Ministerium und eine  Abwägung regionaler Interessen. Ness dazu: „Ich denke wir haben  ausreichend gute Argumente, um den Minister von unserem Anliegen zu  überzeugen, sodass eine Streichung des Angebots kaum in Frage kommen  kann.&quot; ]]></content:encoded>
			<category>spd-lds.de</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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