Engagement zahlt sich aus!

Datum:

Martina Mieritz dankt der Dahmelandschule

Pressemitteilung

Königs Wusterhausen. Hochachtung für so viel Engagement in der DahmelandSchule in Königs Wusterhausen: lobt Martina Mieritz (SPD) Vorsitzende des Bildungsausschusses des Landkreises. Zum zweiten Mal hat diese kreisangehörige Schule mit sonderpädagogischem Schwerpunkt: Lernen einen 3. Preis im Wettbewerb: „LAND-WIRT-SCHAF(F)T-RAUM erhalten. Insgesamt haben sich Brandenburg weit über 2000 SchülerInnen daran beteiligt. Mieritz gratulierte telefonisch und freut sich auf einen Besuch in der Schule, wenn der Preis mit den Schülern gefeiert wird.  

Frau Fröhlich, Lehrerin an der Dahmeland-Schule sagte Frau Mieritz am Telefon, dass sie gleich zu Beginn des Wettbewerbes mit der 8. und 9. Klasse diese 20 Fragen rund um die Landwirtschaft bearbeitet hat, weil dies später im Distanzunterricht nicht mehr möglich gewesen wäre.  Einige Kinder in den Klassen haben Eltern, die in diesem Bereich arbeiten und deren Kinder sich besonders gut auskennen. Andere SchülerInnen zeigen großes Interesse an Tieren oder dem Thema Landwirtschaft offen gegenüber. Eine kreative ergänzende Möglichkeit, SchülerInnen auch in nicht landwirtschaftlich geprägten Regionen des Landkreises an diese grünen Berufe heranzuführen, betont die Ausschussvorsitzende.  

Die Berufsorientierung ist ein wichtiger Baustein der Bildung und Erziehung durch die Schulen unseres Landkreises. Auch die Dahmeland-Schule, so wie viele andere Schulen nimmt sie an der Aktion „Komm auf Tour der Bundesarbeitsagentur teil. Diese innovativen Berufsorientierungstage, die durch den Landkreis mitfinanziert und organisiert werden, helfen den SchülerInnen, neue Berufe kennenzulernen und ihre persönlichen Stärken herauszufinden. Bei meinem Besuch bei „Komm auf Tour“ im Frühsommer habe ich erlebt, wie SchülerInnen sich neu und anders entdeckt haben.“, erinnert sich Martina Mieritz. Einen Herzlichen Glückwunsch an die Kinder und großes DANKESCHÖN an Frau Fröhlich! 

Martina Mieritz

Vorsitzende Ausschuss für Bildung, Sport und Kultur

Neue SPD-Kreistagsfraktionsspitze sieht Handlungsbedarf!

Datum:

Lübben. Die SPD Kreistagsfraktion ist wieder komplett. Thomas Irmer aus Bestensee wurde von der Fraktion zum neuen weiteren Vorsitzenden in der Doppelspitze mit Bianca Luban gewählt. Irmer freut sich auf die neue Herausforderung und möchte die gute Arbeit des bisherigen Vorsitzenden Georg Hanke fortsetzen. Dieser wurde im Februar zum Vorsitzenden des Kreistages Dahme-Spreewald gewählt. „Durch die einschneidende Corona-Krise stehen für uns die neuen Lebensbedingungen unserer Bürgerinnen und Bürger noch stärker im Vordergrund. Daran wollen wir uns messen lassen“, so Thomas Irmer in seinen Ausführungen.

Zum neuen zweiten Stellvertreter wurde Sascha Philipp aus Pretschen gewählt und wird nun gemeinsam mit Martina Mieritz tatkräftig die Arbeit der Doppelspitze unterstützen. Zurzeit wird intensiv an der Stellungnahme der Fraktion zum Entwurf des Kreisentwicklungskonzeptes der Verwaltung gearbeitet. Sascha Philipp, der daran intensiv mitwirkt, will jetzt die Chance nutzen, das Zukunftskonzept des Landkreises anzupassen. „In dieser Krise habe sich in einigen Bereichen des öffentlichen Lebens gezeigt, dass für unsere Bürgerinnen und Bürger dringend nachgebessert werden muss. Dazu zählen die Digitalisierung der Schulen und der Kreisverwaltung. Die nachhaltige Entwicklung der Infrastruktur und des öffentlichen Nahverkehrs darf darüber jedoch nicht vergessen werden“, so Philipp.

Wenn es die allgemeine Situation zulässt, will die SPD- Fraktion wieder Termine vor Ort machen. Thomas Irmer ist dies ein besonderes Anliegen und er sagte: „Unsere Bürgerinnen und Bürger wissen genau was ihnen fehlt und wo wir ihnen unter die Arme greifen können.“ „Deshalb werden wir zu ihnen kommen und zuhören“, ergänzte die Vorsitzende Bianca Luban.

Download Pressemitteilung:
PM-SPD-Fraktion LDS- Neue Fraktionsspitze-Herausforderungen

Wichtiges Zeichen für Sport im LDS!

Datum:

Pressemitteilung

Man hört sehr viel Zufriedenheit, fast schon Begeisterung heraus, wenn sich Martina Mieritz über ein eher trockenes Thema wie die Integrierte kommunale Sportentwicklungsplanung für den Landkreis Dahme-Spreewald äußert: „Ich finde, das ist ein sehr, sehr gutes Zeichen, was wir hiermit an die Sportvereine im Landkreis senden“ so die Vorsitzende des Sportausschusses im Kreistag Dahme-Spreewald. „Für die vielen ehrenamtlichen Übungsleiter, Trainer und Sportfunktionäre ist es ein ganz wichtiges und richtiges Signal, dass sich der Landkreis nun intensiv mit den Sportstätten in den Kommunen und auch mit dem für den Sport genutzten öffentlichen Raum beschäftigt. Denn es ist den Menschen und Vereinen immer ein wichtiges Anliegen sich einbringen zu können. Ihre Wünsche, Hinweise und Ideen vorstellen zu können. Und genau danach fragt der Landkreis ja nun. Das ist klasse!“ so Mieritz weiter.

Was steckt dahinter? Der Landkreis Dahme-Spreewald macht sich auf den Weg, seine künftige Entwicklung im Bereich Sport zu untersuchen. Auf der jüngsten Kreistagssitzung Ende Februar in Lübben hatte der Landrat darüber informiert, dass die Kreisverwaltung eine “Integrierte kommunale Sportentwicklungsplanung für den Landkreis Dahme-Spreewald” vergeben und nun den entsprechenden Prozess gestartet hat. Als Dienstleister wird das Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) für den Kreis die Sportstätten und die Potentiale in Dahme-Spreewald in den Blick nehmen. Ziel des Ganzen ist es herauszufinden, wie sich der Sport im Landkreis verändert, entwickelt und welche Notwendigkeiten sich daraus ergeben. Um das zu ermitteln, werden u.a. die Angebots- und Wichtiges Zeichen für den Sport im LDS! Seite 2 Organisationsstrukturen untersucht, kommunale Daten ausgewertet, Vereine befragt, aber auch Kitas und Schulen sowie die Bürgerinnen und Bürger mit einbezogen.

Dass der Bedarf für eine solche Untersuchung besteht, ist den Beteiligten bewusst. Das sieht auch Christian Könning so, der ebenfalls Kreistagsmitglied im Ausschuss für Bildung, Sport und Kultur ist: „Die Anzahl der aktiven Sportlerinnen und Sportler in den Sportvereinen wird immer größer. Das liegt einerseits am anhaltenden Zuzug und andererseits daran, dass erfreulicherweise immer mehr Menschen Sport treiben.“ Könning, der auch dem Vorstand eines großen Sportvereins im Kreis angehört, weist aber auch noch auf andere Aspekte hin: „Auch außerhalb der klassischen Vereinsstrukturen wird immer mehr Sport getrieben. Zum Beispiel auf Outdoor-Fitness-Anlagen, in Parks oder beim Joggen und Walken im Wald. Das Sportverhalten in der Bevölkerung wandelt sich seit Jahren und es ist immer Bewegung im Prozess.“

Die SPD-Kreistagsfraktion in Dahme-Spreewald begrüßt den angestoßenen Prozess und wird ihn konstruktiv begleiten. Die Sportausschussvorsitzende Martina Mieritz ruft die Vereine und die Menschen im LDS auf sich zu beteiligen: „Wir wollen, dass diese Untersuchung ein Erfolg wird und rühren deshalb gern die Werbetrommel für die Beteiligung an der Untersuchung. Sport und Gesundheit im Kreis gehen uns alle an – deshalb sollten wir auch alle dabei sein!“ so Mieritz abschließend.

Bianca Luban,

Fraktionsvorsitzende

Veränderung in der Kreistagsfraktion

Datum:

Die Kreistagsfraktion der SPD wird sich personell verändern. In der letzten Kreistagssitzung im Jahr 2019 gaben Sylvia Lehmann, Tina Fischer sowie Ludwig Scheetz bekannt, dass sie ihr Mandat zurückgeben werden.

Sylvia Lehmann hat das Mandat für den Bundestag als Nachrücker errungen. Die damit verbundene Mehrarbeit lässt sich nicht mit dem Kreistagsmandat vereinbaren. Ähnlich ist es bei Ludwig Scheetz, der im September in den Landtag Brandenburg gewählt wurde. Tina Fischer erklärte, dass die Dreifachbelastung, Gemeindevertretung, Kreistag sowie Landtagsmandat nicht die nötige Qualität der Arbeit gewährleistet.

Der Fraktionsvorstand dankt allen drei langjährigen Kreistagsmitgliedern für die geleistete Arbeit und wünscht natürlich weiterhin viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben.

Für Tina Fischer wird Christian Könning aus Eichwalde nachrücken. Für Ludwig Scheetz wird Dr. Lutz Franzke aus Königs Wusterhausen nachrücken und für Sylvia Lehmann wird Wolfgang Luchmann die Fraktion vervollständigen.

Thomas Irmer
SPD Fraktion im Kreistag Dahme-Spreewald

Kreis-SPD kämpft für Erzieher:innen-Stipendium in Dahme-Spreewald

Datum:

Pressemitteilung

Königs Wusterhausen. Seit diesem Jahr können angehende Erzieher:innen am Oberstufenzentrum in Königs Wusterhausen erstmals kostenfrei ihre Ausbildung beginnen. Durch die duale Ausbildung mit einem Arbeitsvertrag bei einer Gemeinde bekommen sie auch noch eine Ausbildungsvergütung. Das ist nicht nur gut für die Nachwuchskräfte, sondern wichtig für die Kommunen, Eltern und Kinder im Landkreis, denn Erzieher:innen werden dringend gebraucht. Was auf den ersten Blick völlig normal erscheint, ist aber tatsächlich ein Novum in Brandenburg. Möglich wurde dies, weil der Landkreis Dahme-Spreewald zusammen mit dem Land Brandenburg die Kosten der Schulausbildung trägt. Die Initiative dafür ging von der SPD-Fraktion im Kreistag aus. Jetzt möchte man noch einen Schritt weitergehen und den Auszubildenden, die im Landkreis wohnen, aber keinen der begehrten Plätze am OSZ ergattern können, ebenfalls eine kostenfreie Ausbildung ermöglichen. An den nichtstaatlichen Schulen zum Beispiel in Berlin, Fürstenwalde oder Lübbenau muss nach wie vor ein Schulgeld gezahlt werden. Hinzu kommen Kosten für die Fahrwege, Wohnung usw. Damit ist es ziemlich unattraktiv für viele junge Leute, sich für den Erzieherberuf zu entscheiden, mangelt es heute doch nicht an attraktiven Alternativen. Die SPD-Fraktion hat deshalb einen Antrag in den Kreistag eingebracht, dass angehende Erzieher:innen, die im Landkreis Dahme-Spreewald wohnen, ihre Ausbildung aber außerhalb absolvieren müssen, auf Antrag das Schulgeld erstattet bekommen. Die Verwaltung soll eine Richtlinie erarbeiten, nach der das mit möglichst wenig Verwaltungsaufwand und unkompliziert für die jungen Leute umgesetzt werden kann. „Wir wollen damit den jungen Menschen signalisieren, dass wir uns auf sie freuen, sie gebraucht werden und wir sie in ihrer Ausbildung unterstützen wollen“, so die Vorsitzende des Bildungsausschusses des Kreistages Martina Mieritz, SPD. Für Bianca Luban, eine der beiden Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, ist die Sache klar. „Wir setzen hier konsequent fort, was in diesem Jahr erfolgreich begonnen wurde. Die Kommunen und vor allem unsere Kinder brauchen dringend mehr und gut ausgebildete Erzieher:innnen. Wir haben die Möglichkeit, unnötige Hürden aus dem Weg zu räumen und lassen den Worten Taten folgen.“

Fragen bitte an:
Bianca Luban, Fraktionsvorsitzende – E-Mail: bianca.luban@t-online.de

Download Pressemitteilung: 30112019_Pressemitteilung_Erzieherantrag

 

Mobilität neu denken: Schienenverkehr in die Zukunft gedacht!

Datum:

Brandenburg ist Pendlerland. Auch in Dahme-Spreewald sind viele Bürger stets und ständig unterwegs und dabei oft auf Auto, Bus und Bahn angewiesen. Mobilität ist Lebensqualität – für Jung und Alt. Gleichzeitig sind viele Bürger von den Pendlerströmen, dem zunehmenden Lieferverkehr, den wir täglich spüren, genervt.

Die SPD-Unterbezirksvorsitzende und Kreistagsabgeordnete Tina Fischer erklärt dazu: „Wir müssen Mobilität neu denken und hier den Anschluss nicht verschlafen. Das ist einer unserer politischen Schwerpunkte.“
Gleichzeitig hält der Zuzug an, längst nicht mehr nur in Großziethen und den attraktiven, aber teuren S-Bahngemeinden, sondern die Grundstückspreise ziehen auch in Mittenwalde und Bestensee kräftig an.
Fischer: “In der gestrigen Kreistagssitzung ging es auch um Schienenverkehr. In dem Zusammenhang habe ich gefordert, dass für Bestensee, Mittenwalde und das Schenkenländchen untersucht wird, ob und wie hier neue Bahnlinien Sinn machen. Die Verwaltung hat das zugesagt. Es kann also losgehen und das ist gut!“

Eine zentrale Rolle für den gesamten Landkreis kommt dabei dem Umbau des Bahnhofes Königs Wusterhausen zu. Durch die bestehende Eingleisigkeit im Regionalverkehr ist der Bahnhof der Flaschenhals vor den Toren Berlins, mit massiven Auswirkungen auf den Schienenverkehr in Berlin und Brandenburg bei Störungen. Der Kreistagsabgeordnete Ludwig Scheetz machte deutlich: „Wir brauchen eine echte Zweigleisigkeit. Wenn wir das Projekt angehen, dann gleich richtig! Die bisherige Planung ist ein Kompromiss, der den Bahnhof nicht zukunftsfähig macht.“

SPD-FRAKTION MIT DOPPELSPITZE UND DEM ZIEL EINER KONSTRUKTIVEN ZUSAMMENARBEIT

Datum:

In ihrer konstituierenden Sitzung haben die Mitglieder der SPD-Fraktion im Landkreis Dahme-Spreewald die ersten Beschlüsse in Vorbereitung der neuen Wahlperiode gefasst. Gewählt wurde ein neuer Vorstand. Neu ist nunmehr, dass zwei gleichberechtigte Vorsitzende die Fraktion führen sollen. Georg Hanke, als langjähriges Kreistagsmitglied und bisheriger Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung von Königs Wusterhausen sowie Bianca Luban, ehemalige ehrenamtliche Bürgermeisterin von Märkisch Buchholz, werden für die nächsten zwei Jahre diese Funktionen übernehmen.

Unterstützung erhalten sie durch die beiden langjährigen Kreistagsmitglieder Martina Mieritz und Thomas Irmer, denen beiden das Vertrauen als Stellvertreter ausgesprochen wurde. Weiteres Mitglied des Fraktionsvorstandes ist Daniel Müller, der zukünftig als Kassierer tätig sein wird.

Neben den elf SPD-Abgeordneten wird Michael Reimann (Wir-für-KW) der neuen Fraktion angehören. Der unermüdliche Einsatz gegen fremdenfeindliche Tendenzen, der Zusammenhalt des Nord- und des Südbereiches innerhalb des LDS oder auch die Stärkung des ländlichen Raumes sind nur einige gemeinsame Inhalte, die einen erfolgversprechenden Weg in die Zukunft weisen.

Die SPD-Fraktion möchte daneben konstruktiv mit den Fraktionen bzw. gewählten Vertretern des Kreistages LDS zusammenarbeiten, sofern deren Politik nicht auf Ausgrenzung, Missgunst, Fremdenfeindlichkeit, Hass o.ä. ausgerichtet ist.

Insoweit wird eine streitbare, aber konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Dahme-Spreewald angestrebt. Die Mitglieder der SPD-Fraktion im Landkreis Dahme-Spreewald freuen sich auf die Aufnahme ihrer ehrenamtlich politischen Arbeit.